Priesteraushilfe Pfarrer G.R. Bruno Layr
P R I E S T E R A U S H I L F E
Sie befinden sich hier: Texte der Sonn- und Feiertagsmessen



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und ich werde mich weiterhin bemühen,
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Danke auch all jenen, die mir Mut gemacht haben,
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Gottes Segen für Ihre liturgischen Dienste!

 

Pfr. Bruno Layr


22. Jänner - 3. Sonntag im Jahreskreis - LJ A
29. Jänner - 4. Sonntag im Jahreskreis - LJ A
2. Februar - Fest der Darstellung des Herrn - im Volksmund: Mariä Lichtmess - mit Blasius-Segen
5. Februar - 5. Sonntag im Jahreskreis - LJ A
12. Februar - 6. Sonntag im Jahreskreis - LJ A
19. Februar - 7. Sonntag im Jahreskreis - LJ A
26. Februar - 8. Sonntag im Jahreskreis - LJ A - Faschingssonntag
1. März - ASCHERMITTWOCH - Beginn der österlichen Bußzeit
5. März - 1. FASTENSONNTAG - LJ A
12. März - 2. FASTENSONNTAG - LJ A
19. März - 3. FASTENSONNTAG - LJ A
26. März - 4. FASTENSONNTAG - LJ
2. April - 5. FASTENSONNTAG - LJ A
   


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Die Messtexte werden unentgeltlich von Pfr. Rektor i.R. Bruno Layr zusammengestellt.

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Ein aufrichtiges "Vergelt's Gott!"

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EXTE DER SONNTAGSMESSEN

Dies sind Texte, die ich aus verschiedenen Quellen (fremde und eigene Texte) zur Verwendung in meinen Gottesdiensten zusammengestellt habe.
Quellen: "Gottes Wort im Kirchenjahr, Echter-Verlag, Würzburg. "Gottesdienste vorbereiten", "Familien- und Jugendgottesdienste" und "Die Botschaft heute", Bergmoser + Höller Verlag AG. usw.
Diese Zeitschriften und Bücher kann ich bestens empfehlen.
Sie dienen den Priestern, Wortgottesdienstleitern, Lektoren und Chorverantwortlichen als Gottesdienstvorbereitung, und den Mitfeiernden der Hl. Messe daheim als Meditations- bzw. Vorbereitungshilfe.
Meine Intention ist es, verständliche - und vor allem menschlich ansprechende - Texte im Gottesdienst zu verwenden, die dem Menschen von heute etwas geben.
Wenn es nicht immer gelingt: Mea culpa! Ich bemühe mich jedenfalls sehr!
Wenn diese Texte Anregungen für Ihr persönliches Glaubensleben bieten, freut es mich!

Pfr. Bruno Layr

WAS IST EIN "MESS-STIPENDIUM"?

Es war schon in der frühesten Zeit üblich, dass die Gläubigen zur Eucharistiefeier Brot und Wein und andere Gaben sowohl für die Feier selbst wie auch für die Kirche und ihre caritativen Verpflichtungen mitbrachten. Wer einen Gottesdienst in Afrika mitfeiert, erlebt diese Fülle der Gaben noch immer. In vielen Ländern ist auch heute noch das „Mess-Stipendium” die Grundlage für den Lebensunterhalt der Priester.
In unseren Gebieten hat die Entwicklung, für die Feier der Messe Geld (das „Mess-Stipendium”) zu geben, in manchen Gläubigen die Vorstellung geweckt, man könne „die Messe bezahlen”. „Was kostet eine Messe”, ist darum eine häufige Frage.
Wie immer im Leben kann etwas auch in die falsche Richtung gehen. Denn natürlich ist eine Messe „unbezahlbar”. Die heilige Messe aber in Verbundenheit mit Christus und der Kirche zu feiern, ist für uns eine große Hilfe im täglichen Leben: sie ist eine Tankstelle für unser Leben. Christus selbst bittet beim Vater im Himmel: für Eltern und Verwandte, für Kranke und Leidende, für die Verantwortlichen in Staat und Kirche, für den Frieden, für Flüchtlinge, Hungernde und Heimatlose. Dass Menschen in besonderer Weise auch ihrer Verstorbenen gedenken und bitten, dass an ihnen die Erlösungstat Christi in vollem Maße wirksam sei, ist mehr als verständlich.
Wie es unter den Lebenden Tage gibt, an denen man mehr als sonst aneinander denkt (wie zum Beispiel am Geburtstag), so ist es gute Tradition, dass man an die Angehörigen besonders anlässlich ihres Todestages denkt in der festen Hoffnung, dass sich für sie im Tod das Tor zum Himmel geöffnet hat. Ein äußeres Zeichen dafür ist für viele, an diesem Tag für die / den Verstorbenen „eine Messe lesen zu lassen”, wie es umgangssprachlich heißt.

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