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LIED
ZUR ERÖFFNUNG
KREUZZEICHEN
- LITURGISCHER GRUSS
Liebe Schwestern und Brüder, beginnen wir unseren gemeinsamen
Gottesdienst im Namen dessen, der uns hier zusammengeführt
hat
+ im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes.
Amen.
Ich begrüße
Sie zu unserem heutigen Gottesdienst recht herzlich!
Wir beginnen ihn
+ im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes.
A: Amen.
Der Friede
unseres Herrn Jesus Christus, der Mittler ist zwischen Gott
und den Menschen, sei mit euch!
EINFÜHRUNG
Die biblischen Texte zum heutigen Sonntag handeln vom Besitz
und vom verantwortungsvollen Umgang damit. Als Glaubende werden
wir darauf gestoßen: Perspektive unseres Handelns -
und unseres Geldes! - ist nicht das gesicherte Bestehen in
dieser Welt, sondern das Mit-Bauen am kommenden Reich Gottes.
Geld und Besitz bekommen so eine neue Funktion:
Wir sollen sie auch einsetzen zum Wohle unserer Mitmenschen,
wir sollen nach Gerechtigkeit streben, die auch die gerechte
Verteilung der Güter meint.
Schon vor dem Hören der biblischen Botschaft wissen und
ahnen wir, dass wir der Änderung um Umkehr bedürfen.
Wir rufen zu Christus, unserem Heiland:
KYRIE-RUFE
Herr Jesus Christus,
• bei dir, Herr, gilt jeder Mensch etwas, jeder hat
seinen Wert unabhängig von Leistung, Besitz und Vermögen.
Bei uns gilt: „Geld regiert die Welt." Wer nicht
über die nötigen finanziellen Mittel verfügt,
kann nicht mithalten. Und wer nichts hat, der gilt nichts.
Herr, erbarme dich unser.
• Auf deine Zusage unverbrüchlicher Treue können
wir uns verlassen. Unter uns aber gilt: „Bei Geld hört
die Freundschaft auf." Und nicht nur die Freundschaft,
sondern leider oft genug auch die Treue, die Ehrlichkeit,
die Aufmerksamkeit füreinander. Christus, erbarme dich
unser.
• Du willst nicht, dass wir auf Kosten anderer leben.
Wir reden uns ein: „Geld stinkt nicht" und vergessen,
wie sehr Geld das Klima verpestet und wie sehr die ungerechte
Verteilung des Reichtums manchmal bis zum Himmel stinkt. Herr,
erbarme dich unser.
VERGEBUNGSBITTE
Christus, der Herr, erbarme sich unser. Er nehme von uns Sünde
und Schuld. Er wende sich uns zu und schenke uns Gemeinschaft
mit ihm und miteinander. A: Amen.
GLORIALIED
TAGESGEBET
Guter Gott, du hast deinen Sohn in die Welt gesandt, uns das
Evangelium zu verkünden. Hilf uns, unserem Glauben treu
zu bleiben, ihn im Alltag ehrlich zu leben und auf dein Wort
zu hören.
Gib uns die Kraft, deinen Weisungen zu folgen und so dazu
beizutragen, dass sich unsere Welt zum Guten verändert.
Darum bitten wir dich durch Christus, unseren Herrn.
Amen.
EINFÜHRUNG
IN DIE 1. LESUNG
Der Prophet Amos - ein leidenschaftlicher, ein streitbarer
Prophet. Unermüdlich prangert er die sozialen, wirtschaftlichen
und religiösen Missstände seiner Zeit im 8. Jahrhundert
vor Christus an.
In seine Klagen fällt er über die reiche Oberschicht
her, die in ihrem Wohlstand gedankenlos dahinlebt und so in
ihrer Gesamthaltung dem widerspricht, was Jahwe von seinem
Volk erwartet.
1.
LESUNG AUS DEM BUCH AMOS 8,4-7
Hört dieses Wort, die ihr die Schwachen verfolgt und
die Armen im Land unterdrückt.
Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? Wir wollen Getreide
verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den
Kornspeicher öffnen, das Maß kleiner und den Preis
größer machen und die Gewichte fälschen.
Wir wollen mit Geld die Hilflosen kaufen, für ein Paar
Sandalen die Armen. Sogar den Abfall des Getreides machen
wir zu Geld.
Beim Stolz Jakobs hat der Herr geschworen: Keine ihrer Taten
werde ich jemals vergessen.
EINFÜHRUNG
IN DIE 2. LESUNG
In seinem 1.Brief an Timotheus fordert ein Paulusschüler
die Gemeinden zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und
Danksagung für alle Menschen auf. Diese Aufforderung
ist aktueller denn je, da die Menschheit zu einer Menschheitsfamilie
zusammengewachsen ist.
2.
LESUNG AUS DEM ERSTEN BRIEF AN TIMOTHEUS 2,1-8
Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zur Fürbitte
und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen, für
die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit
wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört
und ruhig leben können.
Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter; er will,
dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der
Wahrheit gelangen.
Denn Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und
den Menschen: der Mensch Christus Jesus, der sich als Lösegeld
hingegeben hat für alle, ein Zeugnis zur vorherbestimmten
Zeit, als dessen Verkünder und Apostel ich eingesetzt
wurde ich sage die Wahrheit und lüge nicht , als Lehrer
der Heiden im Glauben und in der Wahrheit. Ich will, dass
die Männer überall beim Gebet ihre Hände in
Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit.
ZWISCHENGESANG
HINFÜHRUNG
ZUM EVANGELIUM
Jesus lobt im folgenden Gleichnis die Klugheit des betrügerischen
Verwalters. Achten wir genau darauf: Jesus lobt nicht den
Betrug des Verwalters, sondern seine Klugheit beim Vorgehen
in seiner verlorenen Lage. So klug und entschlossen sollen
auch die „Kinder des Lichtes“ sein im Blick auf
Gottes Reich.
AUS
DEM HL. EVANGELIUM NACH LUKAS 16,1-13
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ein reicher
Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm,
er verschleudere sein Vermögen.
Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre
ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung!
Du kannst nicht länger mein Verwalter sein.
Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die
Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge
ich nicht, und zu betteln schäme ich mich.
Doch ich weiß, was ich tun muss, damit mich die Leute
in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt
bin.
Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem
andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie viel bist
du meinem Herrn schuldig? Er antwortete: 100 Fass Öl.
Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich
hin, und schreib "50".
Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig? Der
antwortete: 100 Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen
Schuldschein, und schreib "80".
Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters
und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen
klüger als die Kinder des Lichtes.
Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten
Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet,
wenn es mit euch zu Ende geht.
PREDIGT
Verbrechen lohnt sich nicht, so sagt man. In unserem heutigen
Evangelium aber scheint das genau umgekehrt zu sein. Dort
wird von einem Verwalter erzählt, der seinen Herrn betrogen
hat.
Als er deshalb entlassen wird, setzt er dem Ganzen noch eins
drauf: Ohne Erlaubnis erlässt er den Schuldnern dieses
Mannes einen großen Teil ihrer Schulden - zum Schaden
seines Herrn.
So zeigt er sich erneut als wirklich treuloser Verwalter.
Doch was
dann kommt, überrascht; denn es folgt kein Tadel und
keine Verurteilung, im Gegenteil. Es heißt im Evangelium
sogar: „Der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen
Verwalters".
Aus Dankbarkeit, so hatte sich der Verwalter überlegt,
werden ihn sicher viele der Schuldner seines Herrn später
aufnehmen. Kann es aber wirklich gut sein, dass jemand etwas
Böses tut?
Wenn wir
verstehen wollen, was Jesus uns im heutigen Evangelium sagen
will, müssen wir sehr genau hinhören. Und wir stellen
dann fest: Es heißt nicht, dass der Herr die Unehrlichkeit
des Verwalters gelobt hätte; sie könnte auch sicherlich
niemals nachahmenswert sein. Was der Herr aber lobt, ist die
Klugheit dieses Mannes. In seiner Verzweiflung denkt er nach
und sucht nach einem Ausweg aus seiner schwierigen Lage.
Darin
können wir, die „Kinder des Lichtes", wie
es im Evangelium heißt, von ihm, einem „Kind dieser
Welt", viel lernen. Auch bei uns, in unserem Leben, in
unserem Land, aber auch auf der ganzen Erde gibt es eine Reihe
von Problemen, die nicht leicht zu lösen sind: Terror,
Streit, Arbeitslosigkeit, Armut, Krieg und Hunger sind nur
ein paar Beispiele dafür.
Wenn wir
manchmal davon hören, könnten wir fast die Hoffnung
verlieren. Was kann man dagegen schon ausrichten? Jesus aber
ermutigt uns, uns anzustrengen, zu überlegen und nach
neuen Wegen zu suchen.
Manchmal
ist es schon erstaunlich, was dann alles möglich ist.
Ich denke da etwa an Flohmärkte, die von Pfarrangehörigen
veranstaltet werden und deren Erlös den Armen zugute
kommt.
Ich denke an Menschen, die es verstehen, zwischen Streitenden
zu schlichten. Ich denke an Schüler, die einander beim
Lernen helfen, vor allem denen, die sich dabei schwer tun.
Ich denke an Kinder, die darauf achten, dass beim Sport oder
beim Spielen keiner ausgeschlossen bleibt. Ich denke auch
an Menschen, die durch die richtigen Worte einen traurigen
und verzweifelten Mitmenschen aufrichten und trösten.
Vieles ist möglich, wenn man nur den Mut nicht aufgibt
und weise und klug zu helfen versucht.
Mutter
Teresa, die bekannte indische Ordensfrau, die sich sehr für
die Armen eingesetzt hat, erzählte einmal von einem kleinen
Buben von etwa vier Jahren. Er konnte kaum ihren Namen aussprechen.
Aber er hatte irgendwie gehört, dass in einem der Kinderheime,
die Mutter Teresa betreute, der Zucker ausgegangen war, und
es war kein Geld mehr da, um neuen zu kaufen. Deshalb ging
der kleine Bub nach Hause zu seinen Eltern und sagte: „Ich
will drei Tage lang keinen Zucker essen. Ich schenke ihn der
Mutter Teresa." Nach drei Tagen mussten die Eltern den
Buben dann zu Mutter Teresa bringen, und er schenkte ihr tatsächlich
ein Gläschen mit Zucker (vgl. Ansprache von Mutter
Teresa zur Verleihung des Friedensnobelpreises 1979).
Gewiss war das nur eine kleine Gabe, aber es war sicher ein
großes Opfer für diesen Buben, der auf seine Weise
armen Kindern helfen wollte.
Das Gute
zu tun, ist oft nicht einfach. Es braucht dazu Mut und Entschlossenheit,
es braucht dazu einige Anstrengungen, es braucht dazu auch
das Nachdenken über die richtigen Wege. Aber nur so können
wir, die „Kinder des Lichtes", die Welt ein wenig
heller machen. Amen.
GLAUBENSBEKENNTNIS
Der Glaube an den lebendigen Gott bringt uns als Gemeinde
zusammen. Im gemeinsamen Bekenntnis stärken wir uns untereinander
und beten miteinander:
A: Ich glaube an Gott ...
FÜRBITTEN
Guter Gott, du kennst unsere Sorgen. Im Vertrauen auf deine
Hilfe bitten wir dich:
•
Für Menschen, die in materielle Not geraten - durch Arbeitslosigkeit,
durch Krankheit, durch Schicksalsschläge: Schenke ihnen
neue Hoffnung.
•
Für die alten Menschen in unserem Land: Lass sie Wertschätzung
und Dank erfahren für ihre Lebensleistung und Hilfe,
wenn sie sie brauchen.
•
Für alle, die allein im Leben stehen: Lass sie auf ihrem
Lebensweg Erfüllung und Hilfe finden.
•
Für unsere Kirche und alle, die in ihr Verantwortung
tragen: Lass sie so leben und wirken, dass alle Menschen ihr
Tun als Hilfe erfahren und so durch sie Gottes Liebe spüren.
Guter
Gott, du bist unsere Hoffnung. Auf dich vertrauen wir und
dir danken wir heute und alle Tage unseres Lebens. A:
Amen.
LIED
ZUR GABENBEREITUNG
GABENGEBET
Guter Gott, im Zeichen von Brot und Wein willst Du unter uns
sein. Wir bitten dich, nimm diese Gaben an als Ausdruck unserer
Bereitschaft, mit unseren Gütern, die uns ja nur zur
Verwaltung anvertraut sind, solidarisch umzugehen. Darum bitten
wir durch ihn, Jesus, unseren Bruder und Herrn. Amen.
PRÄFATION
Ja, es ist recht, dass wir dich preisen und Dir für alles
danken.
In Jesus Christus hast Du uns einen Retter geschenkt,
der für uns alle eingetreten ist und der uns gezeigt
hat,
wie wir füreinander eintreten können.
Wenn wir uns einladen lassen, seinem Beispiel zu folgen,
wird unter uns spürbar werden, dass sein Geist alles
neu macht.
Darum stimmen wir ein in den Lobgesang der ganzen Schöpfung
und singen:
HEILIGLIED
ZUM
VATER UNSER
Wir vertrauen, dass wir als die deinen uns mit all unseren
Freuden und Sorgen an dich wenden können, weil du uns
ein liebender Vater sein willst.
So beten wir nun gemeinsam: Vater unser im Himmel …
ZUM
FRIEDENSGRUSS
Der Herr hat zu seinen Freunden gesagt: Ich nenne euch nicht
mehr Knechte, sondern Freunde. Meinen Frieden hinterlasse
ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.
So bitten wir: Herr Jesus Christus, schau nicht auf das Unnütze
an uns, nicht auf unsere Zerrissenheit und unseren Streit.
Schau auf den Glauben deiner ganzen Kirche und schenke uns
und der Welt Einheit und Frieden.
Der Friede
des Herrn sei allezeit mit euch! A: Und mit deinem
Geiste!
Geben
wir einander ein Zeichen der Geschwisterlichkeit und Versöhnung!
ZUR
HL. KOMMUNION
Das Heilige Brot steht auf dem Altar. Jesus hat sich entschieden,
in diesem Brot zu uns zu kommen, in unser Leben, in unsere
Entscheidungskämpfe, in unsere Niederlagen und Erfolge.
Gott lässt uns seine Liebe, seine Großzügigkeit,
seine Güte und sein Erbarmen immer wieder ganz konkret
erfahren. Er will uns jetzt im Brot des Lebens begegnen:
Seht,
das ist Christus, der Gottes Güte, Liebe und Erbarmen
in unsere Welt gebracht hat. Er ist unser Leben und unsere
Hoffnung!
Er ist das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünde der
Welt.
A: Herr, ich bin nicht würdig …
Christus
spricht: Ich will, dass sie das Leben haben und es in Fülle
haben.
KOMMUNIONLIED
KOMMUNIONMEDITATION
- Quantitativer Irrtum
So reich waren wir nie wie heute –
so habgierig aber waren wir auch nie wie heute
so viele Kleider hatten wir nie wie heute –
so ausgezogen, so nackt aber, waren wir auch nie wie heute
so satt waren wir nie wie heute –
so unersättlich aber waren wir auch noch nie wie heute
so schöne Häuser hatten wir nie wie heute –
so unbehaust, so heimatlos aber waren wir nie wie heute
so versichert waren wir nie wie heute –
so unsicher aber waren wir nie wie heute
so weit gereist waren wir nie wie heute –
so eng aber war für uns das Land nie wie heute
so viel Zeit hatten wir nie wie heute –
so gelangweilt aber waren wir auch nie wie heute
so vielwissend waren wir nie wie heute –
so sehr die Übersicht verloren haben wir nie wie heute
so viel gesehen haben wir nie wie heute –
so blind aber waren wir nie wie heute
so viel Licht hatten wir nie wie heute –
so dunkel aber war es nie wie heute
so risikolos haben wir nie gelebt wie heute –
so isoliert aber waren die Menschen nie wie heute
So eng aufeinander haben die Menschen nie gelebt wie heute
–
so weit voneinander entfernt aber waren die Menschen nie wie
heute
so hoch entwickelt waren wir nie wie heute –
so sehr am Ende aber waren wir nie wie heute.
Wilhelm Willms, in: Jugend und Gott, A.
Pareira / K. Balberg (Hrsg) Butzon&Bercker 1994.
SCHLUSSGEBET
Guter Gott, alle Gaben des Lebens hast du uns im Überfluss
geschenkt. Reich sind wir durch deine Liebe, die wir in der
Person Jesu erfahren haben. Lass uns ihm ähnlicher werden,
damit es keinem von uns an etwas von dem fehlt, was wir zu
unserem täglichen Leben brauchen: an Essen und Trinken,
an Kleidung und Unterkunft, vor allem aber an Menschen, die
uns lieben.
So bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.
VERKÜNDIGUNGEN
SEGENSBITTE
Wir bitten Gott um seinen Segen:
Der Herr
segne uns und behüte uns.
Er lasse sein Angesicht über uns leuchten und sei uns
gnädig.
Er schaue auf uns und schenke uns seinen Frieden.
So segne
und beschütze uns der gütige und barmherzige Gott,
+ der Vater, der Sohn und der Hl. Geist. A: Amen.
SENDUNG
Unser Gottesdienst geht nun zu Ende. Ich wünsche Ihnen
einen schönen Sonntag und eine Woche mit vielen gelungenen
Entscheidungen!
So lasst
uns nun gehen in seinem Frieden!
A: Dank sei Gott, dem Herrn!
AUSZUGSLIED
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Fassung
vom: 31. 07. 2010 |
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