Priesteraushilfe Pfarrer G.R. Bruno Layr
P R I E S T E R A U S H I L F E
25. Sonntag im Jahreskreis, 19. September 2010 - LJ C

 

LIED ZUR ERÖFFNUNG

KREUZZEICHEN - LITURGISCHER GRUSS
Liebe Schwestern und Brüder, beginnen wir unseren gemeinsamen Gottesdienst im Namen dessen, der uns hier zusammengeführt hat
+ im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes. Amen.

Ich begrüße Sie zu unserem heutigen Gottesdienst recht herzlich!
Wir beginnen ihn
+ im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes.   A: Amen.

Der Friede unseres Herrn Jesus Christus, der Mittler ist zwischen Gott und den Menschen, sei mit euch!

EINFÜHRUNG
Die biblischen Texte zum heutigen Sonntag handeln vom Besitz und vom verantwortungsvollen Umgang damit. Als Glaubende werden wir darauf gestoßen: Perspektive unseres Handelns - und unseres Geldes! - ist nicht das gesicherte Bestehen in dieser Welt, sondern das Mit-Bauen am kommenden Reich Gottes. Geld und Besitz bekommen so eine neue Funktion:
Wir sollen sie auch einsetzen zum Wohle unserer Mitmenschen, wir sollen nach Gerechtigkeit streben, die auch die gerechte Verteilung der Güter meint.
Schon vor dem Hören der biblischen Botschaft wissen und ahnen wir, dass wir der Änderung um Umkehr bedürfen. Wir rufen zu Christus, unserem Heiland:

KYRIE-RUFE
Herr Jesus Christus,
• bei dir, Herr, gilt jeder Mensch etwas, jeder hat seinen Wert unabhängig von Leistung, Besitz und Vermögen. Bei uns gilt: „Geld regiert die Welt." Wer nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, kann nicht mithalten. Und wer nichts hat, der gilt nichts. Herr, erbarme dich unser.
• Auf deine Zusage unverbrüchlicher Treue können wir uns verlassen. Unter uns aber gilt: „Bei Geld hört die Freundschaft auf." Und nicht nur die Freundschaft, sondern leider oft genug auch die Treue, die Ehrlichkeit, die Aufmerksamkeit füreinander. Christus, erbarme dich unser.
• Du willst nicht, dass wir auf Kosten anderer leben. Wir reden uns ein: „Geld stinkt nicht" und vergessen, wie sehr Geld das Klima verpestet und wie sehr die ungerechte Verteilung des Reichtums manchmal bis zum Himmel stinkt. Herr, erbarme dich unser.

VERGEBUNGSBITTE
Christus, der Herr, erbarme sich unser. Er nehme von uns Sünde und Schuld. Er wende sich uns zu und schenke uns Gemeinschaft mit ihm und miteinander.  A: Amen.

GLORIALIED

TAGESGEBET
Guter Gott, du hast deinen Sohn in die Welt gesandt, uns das Evangelium zu verkünden. Hilf uns, unserem Glauben treu zu bleiben, ihn im Alltag ehrlich zu leben und auf dein Wort zu hören.
Gib uns die Kraft, deinen Weisungen zu folgen und so dazu beizutragen, dass sich unsere Welt zum Guten verändert. Darum bitten wir dich durch Christus, unseren Herrn.  Amen.

EINFÜHRUNG IN DIE 1. LESUNG
Der Prophet Amos - ein leidenschaftlicher, ein streitbarer Prophet. Unermüdlich prangert er die sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Missstände seiner Zeit im 8. Jahrhundert vor Christus an.
In seine Klagen fällt er über die reiche Oberschicht her, die in ihrem Wohlstand gedankenlos dahinlebt und so in ihrer Gesamthaltung dem widerspricht, was Jahwe von seinem Volk erwartet.

1. LESUNG AUS DEM BUCH AMOS 8,4-7
Hört dieses Wort, die ihr die Schwachen verfolgt und die Armen im Land unterdrückt.
Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? Wir wollen Getreide verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den Kornspeicher öffnen, das Maß kleiner und den Preis größer machen und die Gewichte fälschen.
Wir wollen mit Geld die Hilflosen kaufen, für ein Paar Sandalen die Armen. Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld.
Beim Stolz Jakobs hat der Herr geschworen: Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen.

EINFÜHRUNG IN DIE 2. LESUNG
In seinem 1.Brief an Timotheus fordert ein Paulusschüler die Gemeinden zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung für alle Menschen auf. Diese Aufforderung ist aktueller denn je, da die Menschheit zu einer Menschheitsfamilie zusammengewachsen ist.

2. LESUNG AUS DEM ERSTEN BRIEF AN TIMOTHEUS 2,1-8
Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zur Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen, für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können.
Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter; er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
Denn Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus, der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle, ein Zeugnis zur vorherbestimmten Zeit, als dessen Verkünder und Apostel ich eingesetzt wurde ich sage die Wahrheit und lüge nicht , als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit. Ich will, dass die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit.

ZWISCHENGESANG

HINFÜHRUNG ZUM EVANGELIUM
Jesus lobt im folgenden Gleichnis die Klugheit des betrügerischen Verwalters. Achten wir genau darauf: Jesus lobt nicht den Betrug des Verwalters, sondern seine Klugheit beim Vorgehen in seiner verlorenen Lage. So klug und entschlossen sollen auch die „Kinder des Lichtes“ sein im Blick auf Gottes Reich.

AUS DEM HL. EVANGELIUM NACH LUKAS 16,1-13
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen.
Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger mein Verwalter sein.
Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich.
Doch ich weiß, was ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin.
Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Er antwortete: 100 Fass Öl.
Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib "50".
Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig? Der antwortete: 100 Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib "80".
Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.
Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht.

PREDIGT
Verbrechen lohnt sich nicht, so sagt man. In unserem heutigen Evangelium aber scheint das genau umgekehrt zu sein. Dort wird von einem Verwalter erzählt, der seinen Herrn betrogen hat.
Als er deshalb entlassen wird, setzt er dem Ganzen noch eins drauf: Ohne Erlaubnis erlässt er den Schuldnern dieses Mannes einen großen Teil ihrer Schulden - zum Schaden seines Herrn.
So zeigt er sich erneut als wirklich treuloser Verwalter.

Doch was dann kommt, überrascht; denn es folgt kein Tadel und keine Verurteilung, im Gegenteil. Es heißt im Evangelium sogar: „Der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters".
Aus Dankbarkeit, so hatte sich der Verwalter überlegt, werden ihn sicher viele der Schuldner seines Herrn später aufnehmen. Kann es aber wirklich gut sein, dass jemand etwas Böses tut?

Wenn wir verstehen wollen, was Jesus uns im heutigen Evangelium sagen will, müssen wir sehr genau hinhören. Und wir stellen dann fest: Es heißt nicht, dass der Herr die Unehrlichkeit des Verwalters gelobt hätte; sie könnte auch sicherlich niemals nachahmenswert sein. Was der Herr aber lobt, ist die Klugheit dieses Mannes. In seiner Verzweiflung denkt er nach und sucht nach einem Ausweg aus seiner schwierigen Lage.

Darin können wir, die „Kinder des Lichtes", wie es im Evangelium heißt, von ihm, einem „Kind dieser Welt", viel lernen. Auch bei uns, in unserem Leben, in unserem Land, aber auch auf der ganzen Erde gibt es eine Reihe von Problemen, die nicht leicht zu lösen sind: Terror, Streit, Arbeitslosigkeit, Armut, Krieg und Hunger sind nur ein paar Beispiele dafür.

Wenn wir manchmal davon hören, könnten wir fast die Hoffnung verlieren. Was kann man dagegen schon ausrichten? Jesus aber ermutigt uns, uns anzustrengen, zu überlegen und nach neuen Wegen zu suchen.

Manchmal ist es schon erstaunlich, was dann alles möglich ist. Ich denke da etwa an Flohmärkte, die von Pfarrangehörigen veranstaltet werden und deren Erlös den Armen zugute kommt.
Ich denke an Menschen, die es verstehen, zwischen Streitenden zu schlichten. Ich denke an Schüler, die einander beim Lernen helfen, vor allem denen, die sich dabei schwer tun. Ich denke an Kinder, die darauf achten, dass beim Sport oder beim Spielen keiner ausgeschlossen bleibt. Ich denke auch an Menschen, die durch die richtigen Worte einen traurigen und verzweifelten Mitmenschen aufrichten und trösten. Vieles ist möglich, wenn man nur den Mut nicht aufgibt und weise und klug zu helfen versucht.

Mutter Teresa, die bekannte indische Ordensfrau, die sich sehr für die Armen eingesetzt hat, erzählte einmal von einem kleinen Buben von etwa vier Jahren. Er konnte kaum ihren Namen aussprechen. Aber er hatte irgendwie gehört, dass in einem der Kinderheime, die Mutter Teresa betreute, der Zucker ausgegangen war, und es war kein Geld mehr da, um neuen zu kaufen. Deshalb ging der kleine Bub nach Hause zu seinen Eltern und sagte: „Ich will drei Tage lang keinen Zucker essen. Ich schenke ihn der Mutter Teresa." Nach drei Tagen mussten die Eltern den Buben dann zu Mutter Teresa bringen, und er schenkte ihr tatsächlich ein Gläschen mit Zucker (vgl. Ansprache von Mutter Teresa zur Verleihung des Friedensnobelpreises 1979).
Gewiss war das nur eine kleine Gabe, aber es war sicher ein großes Opfer für diesen Buben, der auf seine Weise armen Kindern helfen wollte.

Das Gute zu tun, ist oft nicht einfach. Es braucht dazu Mut und Entschlossenheit, es braucht dazu einige Anstrengungen, es braucht dazu auch das Nachdenken über die richtigen Wege. Aber nur so können wir, die „Kinder des Lichtes", die Welt ein wenig heller machen. Amen.

GLAUBENSBEKENNTNIS
Der Glaube an den lebendigen Gott bringt uns als Gemeinde zusammen. Im gemeinsamen Bekenntnis stärken wir uns untereinander und beten miteinander:
A: Ich glaube an Gott ...

FÜRBITTEN
Guter Gott, du kennst unsere Sorgen. Im Vertrauen auf deine Hilfe bitten wir dich:

• Für Menschen, die in materielle Not geraten - durch Arbeitslosigkeit, durch Krankheit, durch Schicksalsschläge: Schenke ihnen neue Hoffnung.

• Für die alten Menschen in unserem Land: Lass sie Wertschätzung und Dank erfahren für ihre Lebensleistung und Hilfe, wenn sie sie brauchen.

• Für alle, die allein im Leben stehen: Lass sie auf ihrem Lebensweg Erfüllung und Hilfe finden.

• Für unsere Kirche und alle, die in ihr Verantwortung tragen: Lass sie so leben und wirken, dass alle Menschen ihr Tun als Hilfe erfahren und so durch sie Gottes Liebe spüren.

Guter Gott, du bist unsere Hoffnung. Auf dich vertrauen wir und dir danken wir heute und alle Tage unseres Lebens.  A: Amen.

LIED ZUR GABENBEREITUNG

GABENGEBET
Guter Gott, im Zeichen von Brot und Wein willst Du unter uns sein. Wir bitten dich, nimm diese Gaben an als Ausdruck unserer Bereitschaft, mit unseren Gütern, die uns ja nur zur Verwaltung anvertraut sind, solidarisch umzugehen. Darum bitten wir durch ihn, Jesus, unseren Bruder und Herrn.  Amen.

PRÄFATION
Ja, es ist recht, dass wir dich preisen und Dir für alles danken.
In Jesus Christus hast Du uns einen Retter geschenkt,
der für uns alle eingetreten ist und der uns gezeigt hat,
wie wir füreinander eintreten können.
Wenn wir uns einladen lassen, seinem Beispiel zu folgen,
wird unter uns spürbar werden, dass sein Geist alles neu macht.
Darum stimmen wir ein in den Lobgesang der ganzen Schöpfung
und singen:

HEILIGLIED

ZUM VATER UNSER
Wir vertrauen, dass wir als die deinen uns mit all unseren Freuden und Sorgen an dich wenden können, weil du uns ein liebender Vater sein willst.
So beten wir nun gemeinsam: Vater unser im Himmel …

ZUM FRIEDENSGRUSS
Der Herr hat zu seinen Freunden gesagt: Ich nenne euch nicht mehr Knechte, sondern Freunde. Meinen Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.
So bitten wir: Herr Jesus Christus, schau nicht auf das Unnütze an uns, nicht auf unsere Zerrissenheit und unseren Streit. Schau auf den Glauben deiner ganzen Kirche und schenke uns und der Welt Einheit und Frieden.

Der Friede des Herrn sei allezeit mit euch!   A: Und mit deinem Geiste!

Geben wir einander ein Zeichen der Geschwisterlichkeit und Versöhnung!

ZUR HL. KOMMUNION
Das Heilige Brot steht auf dem Altar. Jesus hat sich entschieden, in diesem Brot zu uns zu kommen, in unser Leben, in unsere Entscheidungskämpfe, in unsere Niederlagen und Erfolge.
Gott lässt uns seine Liebe, seine Großzügigkeit, seine Güte und sein Erbarmen immer wieder ganz konkret erfahren. Er will uns jetzt im Brot des Lebens begegnen:

Seht, das ist Christus, der Gottes Güte, Liebe und Erbarmen in unsere Welt gebracht hat. Er ist unser Leben und unsere Hoffnung!
Er ist das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünde der Welt.
A: Herr, ich bin nicht würdig …

Christus spricht: Ich will, dass sie das Leben haben und es in Fülle haben.

KOMMUNIONLIED

KOMMUNIONMEDITATION - Quantitativer Irrtum
So reich waren wir nie wie heute –
so habgierig aber waren wir auch nie wie heute
so viele Kleider hatten wir nie wie heute –
so ausgezogen, so nackt aber, waren wir auch nie wie heute
so satt waren wir nie wie heute –
so unersättlich aber waren wir auch noch nie wie heute
so schöne Häuser hatten wir nie wie heute –
so unbehaust, so heimatlos aber waren wir nie wie heute
so versichert waren wir nie wie heute –
so unsicher aber waren wir nie wie heute
so weit gereist waren wir nie wie heute –
so eng aber war für uns das Land nie wie heute
so viel Zeit hatten wir nie wie heute –
so gelangweilt aber waren wir auch nie wie heute
so vielwissend waren wir nie wie heute –
so sehr die Übersicht verloren haben wir nie wie heute
so viel gesehen haben wir nie wie heute –
so blind aber waren wir nie wie heute
so viel Licht hatten wir nie wie heute –
so dunkel aber war es nie wie heute
so risikolos haben wir nie gelebt wie heute –
so isoliert aber waren die Menschen nie wie heute
So eng aufeinander haben die Menschen nie gelebt wie heute –
so weit voneinander entfernt aber waren die Menschen nie wie heute
so hoch entwickelt waren wir nie wie heute –
so sehr am Ende aber waren wir nie wie heute.
Wilhelm Willms, in: Jugend und Gott, A. Pareira / K. Balberg (Hrsg) Butzon&Bercker 1994.

SCHLUSSGEBET
Guter Gott, alle Gaben des Lebens hast du uns im Überfluss geschenkt. Reich sind wir durch deine Liebe, die wir in der Person Jesu erfahren haben. Lass uns ihm ähnlicher werden, damit es keinem von uns an etwas von dem fehlt, was wir zu unserem täglichen Leben brauchen: an Essen und Trinken, an Kleidung und Unterkunft, vor allem aber an Menschen, die uns lieben.
So bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.

VERKÜNDIGUNGEN

SEGENSBITTE
Wir bitten Gott um seinen Segen:

Der Herr segne uns und behüte uns.
Er lasse sein Angesicht über uns leuchten und sei uns gnädig.
Er schaue auf uns und schenke uns seinen Frieden.

So segne und beschütze uns der gütige und barmherzige Gott,
+ der Vater, der Sohn und der Hl. Geist.  A: Amen.

SENDUNG
Unser Gottesdienst geht nun zu Ende. Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag und eine Woche mit vielen gelungenen Entscheidungen!

So lasst uns nun gehen in seinem Frieden!
A: Dank sei Gott, dem Herrn!

AUSZUGSLIED

¬

  Fassung vom: 31. 07. 2010