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LIED
ZUR ERÖFFNUNG
KREUZZEICHEN
- LITURGISCHER GRUSS
Herzlich begrüßen möchte ich Sie alle zu unserem
Sonntagsgottesdienst!
Gott selbst ist
unser Gastgeber, er hat uns eingeladen.
Und so wollen wir auch beginnen
+ im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes.
A: Amen.
Der gute Gott,
der uns einlädt an seinem Tisch ein Fest zu feiern, er
sei mit seiner Güte mit Euch!
EINFÜHRUNG
Es ist schön, eingeladen zu werden zu einer Familienfeier,
zu einem Fest oder zu anderen Veranstaltungen. Die Eingeladenen
fühlen sich geehrt und freuen sich, dass man an sie gedacht
hat.
Dass wir hier zum Gottesdienst versammelt sind, verdanken
wir auch einer Einladung. Jesus hat uns hierher eingeladen,
er ist jetzt unser Gastgeber.
Was wir zu beachten haben, wenn wir eingeladen sind, darüber
spricht er im heutigen Evangelium zu uns.
Unser Ansehen vor
den Menschen hängt weithin davon ab, ob wir Erfolg haben,
wie weit wir es im Leben bringen. Unser Ansehen vor Gott hängt
von ganz anderen Dingen ab: Wie weit wir offen sind für
andere, teilen, mitmenschlich leben.
Wir handeln in seinem Sinne, wenn wir jetzt vor Gott und voreinander
bekennen, dass wir manchmal schwache und sündige Menschen
sind, die immer wieder der Vergebung bedürfen.
KYRIE-RUFE
Herr Jesus Christus,
• du lädst alle Menschen an deinen Tisch. Herr,
erbarme dich unser.
• Du liebst ohne Berechnung. Christus, erbarme dich
unser.
• Du hast uns berufen, dir nachzufolgen und dir ähnlich
zu werden: Herr, erbarme dich unser.
VERGEBUNGSBITTE
Guter Gott, du kommst uns entgegen mit deiner Liebe. Lass
uns spüren, wie du uns ansiehst, jeden hier heute bei
dieser Messe, egal auf welchem Platz im Leben.
Jeder ist wichtig und geliebt. Diese Liebe mache unser Herz
leicht, damit wir befreit vom alltäglichen "Krampf"
diesen Gottesdienst mit dir feiern können. A: Amen.
GLORIALIED
TAGESGEBET
Guter Gott, wir leben, weil du uns liebst. In deiner Liebe
sind wir alle geborgen.
Lass uns das jeden Tag unseres Lebens spüren, damit wir
darauf vertrauen können
und uns nicht vordrängen müssen. Darum bitten wir
durch Jesus, der in der Einheit des Hl. Geistes mit dir lebt
und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.
oder:
Lasset uns beten. Guter Gott. So wie ein kleines Samenkorn
in die Erde gelegt wird, um zu wachsen und Frucht zu bringen,
so hast du dich uns mitgeteilt.
Wir bitten dich: Lass deine Botschaft in uns aufgehen und
Frucht bringen, damit in uns wächst, was gut und heilig
ist. Wache über uns und erhalte in uns, was du gewirkt
hast. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.
EINFÜHRUNG
ZUR 1. LESUNG
Die Bibel besteht aus unterschiedlichsten Büchern. Wir
hören heute ein paar Verse vom Weisheitslehrer „Jesus
Sirach", eine Sammlung von Lebensregeln, klugen Sprüchen,
Ermahnungen für Jung und Alt, Anwendungen der Gebote
Gottes fürs Leben und Zusammenleben. Was sagt der Weisheitslehrer
zum Thema Bescheidenheit?
1.
LESUNG AUS DEM BUCH JESUS SIRACH 3,17-18.20.28-29
Mein Sohn, bei all deinem Tun bleibe bescheiden, und du wirst
mehr geliebt werden als einer, der Gaben verteilt. Je größer
du bist, um so mehr bescheide dich, dann wirst du Gnade finden
bei Gott. Denn groß ist die Macht Gottes, und von den
Demütigen wird er verherrlicht.
Für die Wunde des Übermütigen gibt es keine
Heilung, denn giftiges Kraut hat in ihm seine Wurzeln. Ein
weises Herz versteht die Sinnsprüche der Weisen, ein
Ohr, das auf die Weisheit hört, macht Freude.
ZWISCHENGESANG
HINFÜHRUNG
ZUM EVANGELIUM
Jesus gibt uns zunächst praktische Verhaltensregeln für
unser Benehmen, wenn wir eingeladen sind. Diese Regeln gelten
auch für unseren Weg zu Gott: Wer sich selbst erniedrigt,
wird erhöht werden und umgekehrt: Wer sich selbst erhöht,
wird erniedrigt werden.
Jesus hat sich vor allem für die eingesetzt, die nicht
beachtet werden. Eindrucksvoll tut er es im heutigen Evangelium.
Jeder Mensch verdient Respekt und Würde, weil er Sohn
oder Tochter Gottes ist. Davon war Jesus zutiefst durchdrungen.
AUS
DEM HL. EVANGELIUM NACH LUKAS 14,1.7-14
Als Jesus an einem Sabbat in das Haus eines führenden
Pharisäers zum Essen kam, beobachtete man ihn genau.
Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze
aussuchten, nahm er das zum Anlass, ihnen eine Lehre zu erteilen.
Er sagte zu ihnen: Wenn du zu einer Hochzeit eingeladen bist,
such dir nicht den Ehrenplatz aus.
Denn es könnte ein anderer eingeladen sein, der vornehmer
ist als du, und dann würde der Gastgeber, der dich und
ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier
Platz!
Du aber wärst beschämt und müsstest den untersten
Platz einnehmen.
Wenn du also eingeladen bist, setz dich lieber, wenn du kommst,
auf den untersten Platz; dann wird der Gastgeber zu dir kommen
und sagen:
Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich
eine Ehre sein vor allen anderen Gästen. Denn wer sich
selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer dich selbst
erniedrigt, wird erhöht werden.
Dann sagte er zu dem Gastgeber: Wenn du mittags oder abends
ein Essen gibst, so lade nicht deine Freunde oder deine Brüder,
deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch
sie dich ein, und damit ist dir wieder alles vergolten.
Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Behinderte,
Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein, denn sie können
es dir nicht vergelten; es wird dir vergolten werden bei der
Auferstehung der Gerechten.
PREDIGT
Jesus spricht heute ein heikles Thema an: die Rangordnung
unter den Menschen. Es gibt unter den Menschen ein Oben und
Unten; die einen haben mehr, die anderen weniger zu sagen.
Wenn Plätze zu vergeben sind, gibt es einen Ehrenplatz,
gibt es bessere und schlechtere Plätze. Von Natur aus
strebt der Mensch danach, möglichst weit oben zu stehen.
Das hat er mit den Hühnern auf dem Hühnerhof gemeinsam,
unter denen es auch ein Oben und Unten gibt - Hackordnung
nennen es die Verhaltensforscher.
Jesus merkt bei einem Gastmahl, zu dem ein führender
Pharisäer eingeladen hat, wie die Gäste sich die
Ehrenplätze aussuchen. Das nimmt er zum Anlass, ihnen
eine Lehre zu erteilen: »Setz dich auf den untersten
Platz! Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden;
wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.«
Auf den ersten Blick wirkt das wie eine besonders raffinierte
Methode, einen besseren Platz zu bekommen; doch darum geht
es Jesus nicht. Es geht ihm vielmehr um die Grundhaltung beim
Umgang der Menschen untereinander. Er selber hat ein Beispiel
gegeben: „Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran
fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich
und wurde wie ein Sklave ... er erniedrigte sich und war gehorsam
bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz“, sagt der Philipperbrief.
Am Kreuz, am Schandpfahl, hat Jesus den letzten Platz eingenommen.
„Darum hat Gott ihn über alle erhöht und ihm
den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen“.
Wie konnte Jesus das? Wieso konnte er den letzten Platz einnehmen,
was doch unserer Natur so zuwider ist? Er erklärt bei
einer anderen Gelegenheit: „Meine Ehre empfange ich
nicht von Menschen ... Mein Vater ist es, der mich ehrt, er,
von dem ihr sagt: Er ist unser Gott“.
Jesus hat sein Leben von Kindheit an bis zum Tod in Gott verankert.
Der 12-jährige sagt im Tempel zu Maria und Josef: „Wusstet
ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“.
Am Kreuz ruft er aus: „Vater, in deine Hände lege
ich meinen Geist“.
So in Gott verankert, konnte Jesus bei allem Postengerangel
der Menschen den letzten Platz einnehmen; denn er wusste um
seinen Ehrenplatz beim Vater.
Was für Jesus gilt, das gilt auch für uns. Wir brauchen
die Jagd auf die besten Plätze nicht mitzumachen, weil
wir diese ja schon besitzen: Wir sind Erben Gottes und Miterben
Christi!
Wir brauchen um unser Ansehen nicht besorgt zu sein, denn
von Gott werden wir liebevoll angesehen. Wer die Jagd auf
die besten Plätze mitmacht, der hat das aus den Augen
verloren und sich auf die Ebene der Hühner mit ihrer
Hackordnung begeben.
Zugegeben, die Wirklichkeit ist nicht so schwarz-weiß,
wie sie hier gezeichnet wurde. Unser Ansehen bei Gott und
unser Ansehen bei den Menschen bilden nicht immer einen Gegensatz.
Es gilt auch: Wer von seinen Mitmenschen Liebe erfährt,
kann leichter an die Liebe Gottes glauben; wessen Menschenwürde
geachtet wird, der kann leichter an seine Würde als Gotteskind
glauben. Amen.
GLAUBENSBEKENNTNIS
Bestärken wir uns gegenseitig in unserem Glauben, indem
wir uns voreinander und vor Gott zu ihm, dem Lebendigen, bekennen:
Ich glaube an Gott …
FÜRBITTEN
Herr Jesus Christus, manchmal hindert uns unser Stolz und
die eigene Überheblichkeit, dich um deinen Beistand zu
bitten.
Doch dir unsere Sorgen und Probleme anzuvertrauen, ist keine
Erniedrigung, sondern ein Geschenk, das wir dankbar anneh¬men
können. Darum bitten wir dich:
• Sei bei
denen, die nach dir suchen und Sehnsucht nach dir haben und
schenke du ihnen deine Gegenwart. Gib uns die Kraft, die Kranken,
Armen und Schwachen nicht auszugrenzen, sondern als ebenbürtige
Glieder unserer Gemeinschaft anzunehmen.
• Sei bei
denen, die im Glauben an dich Verantwortung in der Welt oder
in der Kirche tragen.
• Schenk
uns die Einsicht, dass wir nicht lieben, um geliebt zu werden,
und dass wir nicht Gutes tun, damit es uns in gleichem Maße
vergolten wird.
• Sei bei
unseren Kranken, die heute nicht hier sein können, und
lass sie die Verbundenheit zu unserer Gemeinde erleben.
• Für
Verwandte, Freunde und Bekannte, die uns im Tod vorausgegangen
sind: Führe sie in dein Reich und zu deinem ewigen Gastmahl.
Herr,
unser Gott, gegen die Ordnung der Welt stellst du deine größer
Ordnung der Liebe. Wer sich selbst erhöht, wird sein
Ziel nicht erreichen, und wer sich selbst erniedrigt, dem
kommst du entgegen. Dafür danken wir dir und preisen
dich, durch Christus, unseren Herrn. A: Amen.
LIED
ZUR GABENBEREITUNG
GABENGEBET
Guter Gott, im unscheinbaren, gebrochenen Brot und im Wein
gibst du uns heute und immer wieder deinen Sohn zur Speise.
Deine Liebe übersteigt unsere Vorstellungskraft. Sie
trägt uns und macht unser Leben lebenswert. Du willst
uns ganz nahe sein, näher, als wir uns selbst sein können.
Wandle mit deinen Gaben auch uns, dass wir deine Nähe
annehmen und aufeinander in Liebe und Respekt zugehen. Darum
bitten wir durch Christus, unseren Bruder und Herrn.
Amen.
PRÄFATION
Wir danken dir, Vater im Himmel,
und preisen dich durch unseren Herrn Jesus Christus.
Er hat mutig für die Armen gesprochen und uns gelehrt,
dass die Ehrenplätze in unserer Welt
nicht die Ehrenplätze im Himmelreich sind.
Er selbst hat uns ein Beispiel gegeben,
hat sich erniedrigt bis zum Tod
und ist von dir erhöht worden.
So stimmen wir ein in das Lob der Engel und Heiligen
und singen zu deiner Ehre:
HEILIGLIED
ZUM
VATER UNSER
Jesus hat zu Gott »Vater« gesagt. Auch uns hat
er eingeladen, Gott als »unseren Vater« anzurufen.
Das, was wir zum Leben brauchen, ist im Gebet des Herrn zusammen
gefasst. So lasst uns mit den Worten Jesu sprechen: Vater
unser im Himmel ...
ZUM
FRIEDENSGEBET
Immer wieder rangeln Menschen um Ehre und Anerkennung - ein
Zeichen für Mangel an Frieden. Wenn Gott in unserer Mitte
und in unserem Herzen ist, kann Frieden werden. So bitten
wir: Herr, gib du den Frieden, den die Welt nicht geben kann,
und schau nicht auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben
deiner Kirche, und schenke ihr und allen Menschen deinen Frieden.
Dieser Friede des
Herrn sei mitten unter euch!
Schenken wir uns
ein Zeichen des Friedens, indem wir einander die Hand reichen.
ZUR
HL. KOMMUNION
Wir haben das Wort des Herrn gehört und sind nun eingeladen,
Gäs¬te an seinem Tisch zu sein. Er selbst schenkt
sich uns im Hl. Brot. Machen wir uns dafür bereit.
So seht dieses
kleine, unscheinbare Stückchen Brot - Frucht der Erde
und der menschlichen Arbeit, Brot unseres Alltags, an dem
wir manchmal hart zu knabbern haben - und erkennen wir darin
das Brot des Lebens, Christus, das Lamm Gottes, das hinweg
nimmt die Sünde der Welt.
A: Herr, ich bin nicht würdig …
Wer sich selbst
erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt,
wird erhöht werden, spricht der Herr.
KOMMUNIONLIED
MEDITATION
NACH DER HL. KOMMUNION 1
Das wird ein Fest sein:
Reiche und arme
Menschen -
wichtige und vermeintlich unwichtige Menschen -
hoch geachtete und ganz einfache Menschen -
mit Ehrfurcht heischenden Titeln bedachte
und unscheinbare Menschen -
sich selber sehr wichtig nehmende
und ganz bescheiden auftretende Menschen -
topgestylte und ganz natürlich daherkommende Menschen
-
Sie alle werden
anstehen und um Einlass bitten
zum großen Fest, das Gott ausrichtet.
Wer wird dann durch
das Eingangstor gelassen?
Das wird ein Fest
sein - Überraschungen nicht ausgeschlossen!
Norbert Reuhs
MEDITATION
NACH DER HL. KOMMUNION 2
Stell dir vor, du wärst bei dem Hochzeitsmahl, von dem
Jesus erzählt hat.
Du sitzt auf einem der unteren Plätze.
Jetzt siehst du den Gastgeber.
Er geht herum und begrüßt seine Gäste.
Jetzt hat er dich auch entdeckt.
Er kommt auf dich zu.
Er lacht dich freundlich an.
Er begrüßt dich und sagt dir, wie sehr er sich
freut, dich zu sehen,
wie wichtig du für ihn bist.
Du spürst, wie sich eine wohlige Wärme in dir ausbreitet.
Es ist, als würde im Herzen eine Sonne aufgehen
und Ruhe und Gelassenheit verströmen.
Du fühlst dich sicher und geborgen.
Du weißt um deinen Platz, den dir niemand nehmen kann.
Dieses Gefühl präge dir gut ein.
Mit diesem guten Gefühl kannst du auch
die anderen um dich herum ansehen.
Du bist mit ihnen verbunden.
Auch sie sind seine geschätzten Gäste und Freunde.
Alle haben ihren Platz an seiner Hochzeitstafel.
Hier muss sich keiner vordrängen.
Präge
dir dieses Bild gut ein, damit du es wieder hervorholen kannst
für die Augenblicke im Leben, in denen die Versuchung
wieder da ist, nicht darauf zu vertrauen, dass Gott dich trägt
und für dich sorgt.
SCHLUSSGEBET
Gott, du guter Gastgeber, es war schön bei dir. Es tut
uns so gut, bei dir zu sein. Wir gehen gestärkt durch
dein Wort, durch deine Speise, die uns verbindet
untereinander und mit dir, und mit allen, denen wir in deinem
Namen begegnen dürfen. Dafür danken wir dir durch
Christus, unseren Herrn. Amen.
oder: Guter Gott,
in einem kleinen Stück Brot, hast du dich uns geschenkt,
und in dir und mit dir die Fülle des Lebens. Wir danken
dir, Gott, für dieses Zeichen deiner Liebe, für
die Freude und die Gemeinschaft, die du uns schenkst. Denn
darin erkennen wir deine große Gnade.
Stärke unser Vertrauen zu dir und lass uns immer wieder
deine Barmherzigkeit spüren, wenn Angst und Not größer
sind als die Hoffnung. Gib, dass die Gemeinschaft, die wir
mit dir und miteinander an deinem Tisch erfahren durften,
uns auch im Alltag trägt. Darum bitten wir durch Christus,
unseren Herrn. Amen.
VERKÜNDIGUNGEN
SEGENSBITTE
Gott, der Lebendige,
voller Liebe wie eine Mutter und gut wie ein Vater,
er segne uns und lasse unser Leben sich entfalten.
Er behüte uns, sei um uns in jeder Angst und Not.
Er lasse sein Angesicht leuchten über uns,
damit wir spüren, wie gut er es mit uns meint.
Er sei uns gnädig und lasse uns aufatmen.
Er wende sein liebevolles Angesicht uns zu
und lasse seinen Blick auf uns ruhen,
damit wir getröstet Frieden finden.
So segne uns und
alle, für die wir heute gebetet haben, der lebendige
Gott
+ der Vater, der Sohn und der Hl. Geist. A: Amen.
SENDUNG
Lasst uns nun gehen in seinem Frieden! A: Dank sei Gott,
dem Herrn!
AUSZUGSLIED
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Fassung
vom: 30. 06. 2010 |
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