Priesteraushilfe Pfarrer G.R. Bruno Layr
P R I E S T E R A U S H I L F E
22. Sonntag im Jahreskreis, 29. August 2010 - LJ C

 

LIED ZUR ERÖFFNUNG

KREUZZEICHEN - LITURGISCHER GRUSS
Herzlich begrüßen möchte ich Sie alle zu unserem Sonntagsgottesdienst!

Gott selbst ist unser Gastgeber, er hat uns eingeladen.
Und so wollen wir auch beginnen
+ im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes.   A: Amen.

Der gute Gott, der uns einlädt an seinem Tisch ein Fest zu feiern, er sei mit seiner Güte mit Euch!

EINFÜHRUNG
Es ist schön, eingeladen zu werden zu einer Familienfeier, zu einem Fest oder zu anderen Veranstaltungen. Die Eingeladenen fühlen sich geehrt und freuen sich, dass man an sie gedacht hat.
Dass wir hier zum Gottesdienst versammelt sind, verdanken wir auch einer Einladung. Jesus hat uns hierher eingeladen, er ist jetzt unser Gastgeber.
Was wir zu beachten haben, wenn wir eingeladen sind, darüber spricht er im heutigen Evangelium zu uns.

Unser Ansehen vor den Menschen hängt weithin davon ab, ob wir Erfolg haben, wie weit wir es im Leben bringen. Unser Ansehen vor Gott hängt von ganz anderen Dingen ab: Wie weit wir offen sind für andere, teilen, mitmenschlich leben.
Wir handeln in seinem Sinne, wenn wir jetzt vor Gott und voreinander bekennen, dass wir manchmal schwache und sündige Menschen sind, die immer wieder der Vergebung bedürfen.

KYRIE-RUFE
Herr Jesus Christus,
• du lädst alle Menschen an deinen Tisch. Herr, erbarme dich unser.
• Du liebst ohne Berechnung. Christus, erbarme dich unser.
• Du hast uns berufen, dir nachzufolgen und dir ähnlich zu werden: Herr, erbarme dich unser.

VERGEBUNGSBITTE
Guter Gott, du kommst uns entgegen mit deiner Liebe. Lass uns spüren, wie du uns ansiehst, jeden hier heute bei dieser Messe, egal auf welchem Platz im Leben.
Jeder ist wichtig und geliebt. Diese Liebe mache unser Herz leicht, damit wir befreit vom alltäglichen "Krampf" diesen Gottesdienst mit dir feiern können.  A: Amen.

GLORIALIED

TAGESGEBET
Guter Gott, wir leben, weil du uns liebst. In deiner Liebe sind wir alle geborgen.
Lass uns das jeden Tag unseres Lebens spüren, damit wir darauf vertrauen können
und uns nicht vordrängen müssen. Darum bitten wir durch Jesus, der in der Einheit des Hl. Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.  Amen.

oder: Lasset uns beten. Guter Gott. So wie ein kleines Samenkorn in die Erde gelegt wird, um zu wachsen und Frucht zu bringen, so hast du dich uns mitgeteilt.
Wir bitten dich: Lass deine Botschaft in uns aufgehen und Frucht bringen, damit in uns wächst, was gut und heilig ist. Wache über uns und erhalte in uns, was du gewirkt hast. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

EINFÜHRUNG ZUR 1. LESUNG
Die Bibel besteht aus unterschiedlichsten Büchern. Wir hören heute ein paar Verse vom Weisheitslehrer „Jesus Sirach", eine Sammlung von Lebensregeln, klugen Sprüchen, Ermahnungen für Jung und Alt, Anwendungen der Gebote Gottes fürs Leben und Zusammenleben. Was sagt der Weisheitslehrer zum Thema Bescheidenheit?

1. LESUNG AUS DEM BUCH JESUS SIRACH 3,17-18.20.28-29
Mein Sohn, bei all deinem Tun bleibe bescheiden, und du wirst mehr geliebt werden als einer, der Gaben verteilt. Je größer du bist, um so mehr bescheide dich, dann wirst du Gnade finden bei Gott. Denn groß ist die Macht Gottes, und von den Demütigen wird er verherrlicht.
Für die Wunde des Übermütigen gibt es keine Heilung, denn giftiges Kraut hat in ihm seine Wurzeln. Ein weises Herz versteht die Sinnsprüche der Weisen, ein Ohr, das auf die Weisheit hört, macht Freude.

ZWISCHENGESANG

HINFÜHRUNG ZUM EVANGELIUM
Jesus gibt uns zunächst praktische Verhaltensregeln für unser Benehmen, wenn wir eingeladen sind. Diese Regeln gelten auch für unseren Weg zu Gott: Wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden und umgekehrt: Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden.
Jesus hat sich vor allem für die eingesetzt, die nicht beachtet werden. Eindrucksvoll tut er es im heutigen Evangelium. Jeder Mensch verdient Respekt und Würde, weil er Sohn oder Tochter Gottes ist. Davon war Jesus zutiefst durchdrungen.

AUS DEM HL. EVANGELIUM NACH LUKAS 14,1.7-14
Als Jesus an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen kam, beobachtete man ihn genau.
Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, nahm er das zum Anlass, ihnen eine Lehre zu erteilen. Er sagte zu ihnen: Wenn du zu einer Hochzeit eingeladen bist, such dir nicht den Ehrenplatz aus.
Denn es könnte ein anderer eingeladen sein, der vornehmer ist als du, und dann würde der Gastgeber, der dich und ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier Platz!
Du aber wärst beschämt und müsstest den untersten Platz einnehmen.
Wenn du also eingeladen bist, setz dich lieber, wenn du kommst, auf den untersten Platz; dann wird der Gastgeber zu dir kommen und sagen:
Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich eine Ehre sein vor allen anderen Gästen. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer dich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
Dann sagte er zu dem Gastgeber: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, so lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich ein, und damit ist dir wieder alles vergolten.
Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Behinderte, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein, denn sie können es dir nicht vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.

PREDIGT
Jesus spricht heute ein heikles Thema an: die Rangordnung unter den Menschen. Es gibt unter den Menschen ein Oben und Unten; die einen haben mehr, die anderen weniger zu sagen.
Wenn Plätze zu vergeben sind, gibt es einen Ehrenplatz, gibt es bessere und schlechtere Plätze. Von Natur aus strebt der Mensch danach, möglichst weit oben zu stehen. Das hat er mit den Hühnern auf dem Hühnerhof gemeinsam, unter denen es auch ein Oben und Unten gibt - Hackordnung nennen es die Verhaltensforscher.
Jesus merkt bei einem Gastmahl, zu dem ein führender Pharisäer eingeladen hat, wie die Gäste sich die Ehrenplätze aussuchen. Das nimmt er zum Anlass, ihnen eine Lehre zu erteilen: »Setz dich auf den untersten Platz! Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.«
Auf den ersten Blick wirkt das wie eine besonders raffinierte Methode, einen besseren Platz zu bekommen; doch darum geht es Jesus nicht. Es geht ihm vielmehr um die Grundhaltung beim Umgang der Menschen untereinander. Er selber hat ein Beispiel gegeben: „Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave ... er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz“, sagt der Philipperbrief.
Am Kreuz, am Schandpfahl, hat Jesus den letzten Platz eingenommen. „Darum hat Gott ihn über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen“.
Wie konnte Jesus das? Wieso konnte er den letzten Platz einnehmen, was doch unserer Natur so zuwider ist? Er erklärt bei einer anderen Gelegenheit: „Meine Ehre empfange ich nicht von Menschen ... Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott“.
Jesus hat sein Leben von Kindheit an bis zum Tod in Gott verankert. Der 12-jährige sagt im Tempel zu Maria und Josef: „Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“.
Am Kreuz ruft er aus: „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist“.
So in Gott verankert, konnte Jesus bei allem Postengerangel der Menschen den letzten Platz einnehmen; denn er wusste um seinen Ehrenplatz beim Vater.
Was für Jesus gilt, das gilt auch für uns. Wir brauchen die Jagd auf die besten Plätze nicht mitzumachen, weil wir diese ja schon besitzen: Wir sind Erben Gottes und Miterben Christi!
Wir brauchen um unser Ansehen nicht besorgt zu sein, denn von Gott werden wir liebevoll angesehen. Wer die Jagd auf die besten Plätze mitmacht, der hat das aus den Augen verloren und sich auf die Ebene der Hühner mit ihrer Hackordnung begeben.
Zugegeben, die Wirklichkeit ist nicht so schwarz-weiß, wie sie hier gezeichnet wurde. Unser Ansehen bei Gott und unser Ansehen bei den Menschen bilden nicht immer einen Gegensatz.
Es gilt auch: Wer von seinen Mitmenschen Liebe erfährt, kann leichter an die Liebe Gottes glauben; wessen Menschenwürde geachtet wird, der kann leichter an seine Würde als Gotteskind glauben.  Amen.

GLAUBENSBEKENNTNIS
Bestärken wir uns gegenseitig in unserem Glauben, indem wir uns voreinander und vor Gott zu ihm, dem Lebendigen, bekennen: Ich glaube an Gott …

FÜRBITTEN
Herr Jesus Christus, manchmal hindert uns unser Stolz und die eigene Überheblichkeit, dich um deinen Beistand zu bitten.
Doch dir unsere Sorgen und Probleme anzuvertrauen, ist keine Erniedrigung, sondern ein Geschenk, das wir dankbar anneh¬men können. Darum bitten wir dich:

• Sei bei denen, die nach dir suchen und Sehnsucht nach dir haben und schenke du ihnen deine Gegenwart. Gib uns die Kraft, die Kranken, Armen und Schwachen nicht auszugrenzen, sondern als ebenbürtige Glieder unserer Gemeinschaft anzunehmen.

• Sei bei denen, die im Glauben an dich Verantwortung in der Welt oder in der Kirche tragen.

• Schenk uns die Einsicht, dass wir nicht lieben, um geliebt zu werden, und dass wir nicht Gutes tun, damit es uns in gleichem Maße vergolten wird.

• Sei bei unseren Kranken, die heute nicht hier sein können, und lass sie die Verbundenheit zu unserer Gemeinde erleben.

• Für Verwandte, Freunde und Bekannte, die uns im Tod vorausgegangen sind: Führe sie in dein Reich und zu deinem ewigen Gastmahl.

Herr, unser Gott, gegen die Ordnung der Welt stellst du deine größer Ordnung der Liebe. Wer sich selbst erhöht, wird sein Ziel nicht erreichen, und wer sich selbst erniedrigt, dem kommst du entgegen. Dafür danken wir dir und preisen dich, durch Christus, unseren Herrn.  A: Amen.

LIED ZUR GABENBEREITUNG

GABENGEBET
Guter Gott, im unscheinbaren, gebrochenen Brot und im Wein gibst du uns heute und immer wieder deinen Sohn zur Speise. Deine Liebe übersteigt unsere Vorstellungskraft. Sie trägt uns und macht unser Leben lebenswert. Du willst uns ganz nahe sein, näher, als wir uns selbst sein können. Wandle mit deinen Gaben auch uns, dass wir deine Nähe annehmen und aufeinander in Liebe und Respekt zugehen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Bruder und Herrn.  Amen.

PRÄFATION
Wir danken dir, Vater im Himmel,
und preisen dich durch unseren Herrn Jesus Christus.
Er hat mutig für die Armen gesprochen und uns gelehrt,
dass die Ehrenplätze in unserer Welt
nicht die Ehrenplätze im Himmelreich sind.
Er selbst hat uns ein Beispiel gegeben,
hat sich erniedrigt bis zum Tod
und ist von dir erhöht worden.
So stimmen wir ein in das Lob der Engel und Heiligen
und singen zu deiner Ehre:

HEILIGLIED

ZUM VATER UNSER
Jesus hat zu Gott »Vater« gesagt. Auch uns hat er eingeladen, Gott als »unseren Vater« anzurufen. Das, was wir zum Leben brauchen, ist im Gebet des Herrn zusammen gefasst. So lasst uns mit den Worten Jesu sprechen: Vater unser im Himmel ...

ZUM FRIEDENSGEBET
Immer wieder rangeln Menschen um Ehre und Anerkennung - ein Zeichen für Mangel an Frieden. Wenn Gott in unserer Mitte und in unserem Herzen ist, kann Frieden werden. So bitten wir: Herr, gib du den Frieden, den die Welt nicht geben kann,
und schau nicht auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche, und schenke ihr und allen Menschen deinen Frieden.

Dieser Friede des Herrn sei mitten unter euch!

Schenken wir uns ein Zeichen des Friedens, indem wir einander die Hand reichen.

ZUR HL. KOMMUNION
Wir haben das Wort des Herrn gehört und sind nun eingeladen, Gäs¬te an seinem Tisch zu sein. Er selbst schenkt sich uns im Hl. Brot. Machen wir uns dafür bereit.

So seht dieses kleine, unscheinbare Stückchen Brot - Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit, Brot unseres Alltags, an dem wir manchmal hart zu knabbern haben - und erkennen wir darin das Brot des Lebens, Christus, das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünde der Welt.
A: Herr, ich bin nicht würdig …

Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden, spricht der Herr.

KOMMUNIONLIED

MEDITATION NACH DER HL. KOMMUNION 1
Das wird ein Fest sein:

Reiche und arme Menschen -
wichtige und vermeintlich unwichtige Menschen -
hoch geachtete und ganz einfache Menschen -
mit Ehrfurcht heischenden Titeln bedachte
und unscheinbare Menschen -
sich selber sehr wichtig nehmende
und ganz bescheiden auftretende Menschen -
topgestylte und ganz natürlich daherkommende Menschen -

Sie alle werden anstehen und um Einlass bitten
zum großen Fest, das Gott ausrichtet.

Wer wird dann durch das Eingangstor gelassen?

Das wird ein Fest sein - Überraschungen nicht ausgeschlossen!
Norbert Reuhs

MEDITATION NACH DER HL. KOMMUNION 2
Stell dir vor, du wärst bei dem Hochzeitsmahl, von dem Jesus erzählt hat.
Du sitzt auf einem der unteren Plätze.
Jetzt siehst du den Gastgeber.
Er geht herum und begrüßt seine Gäste.
Jetzt hat er dich auch entdeckt.
Er kommt auf dich zu.
Er lacht dich freundlich an.
Er begrüßt dich und sagt dir, wie sehr er sich freut, dich zu sehen,
wie wichtig du für ihn bist.
Du spürst, wie sich eine wohlige Wärme in dir ausbreitet.
Es ist, als würde im Herzen eine Sonne aufgehen
und Ruhe und Gelassenheit verströmen.
Du fühlst dich sicher und geborgen.
Du weißt um deinen Platz, den dir niemand nehmen kann.
Dieses Gefühl präge dir gut ein.
Mit diesem guten Gefühl kannst du auch
die anderen um dich herum ansehen.
Du bist mit ihnen verbunden.
Auch sie sind seine geschätzten Gäste und Freunde.
Alle haben ihren Platz an seiner Hochzeitstafel.
Hier muss sich keiner vordrängen.

Präge dir dieses Bild gut ein, damit du es wieder hervorholen kannst für die Augenblicke im Leben, in denen die Versuchung wieder da ist, nicht darauf zu vertrauen, dass Gott dich trägt und für dich sorgt.

SCHLUSSGEBET
Gott, du guter Gastgeber, es war schön bei dir. Es tut uns so gut, bei dir zu sein. Wir gehen gestärkt durch dein Wort, durch deine Speise, die uns verbindet
untereinander und mit dir, und mit allen, denen wir in deinem Namen begegnen dürfen. Dafür danken wir dir durch Christus, unseren Herrn.  Amen.

oder: Guter Gott, in einem kleinen Stück Brot, hast du dich uns geschenkt, und in dir und mit dir die Fülle des Lebens. Wir danken dir, Gott, für dieses Zeichen deiner Liebe, für die Freude und die Gemeinschaft, die du uns schenkst. Denn darin erkennen wir deine große Gnade.
Stärke unser Vertrauen zu dir und lass uns immer wieder deine Barmherzigkeit spüren, wenn Angst und Not größer sind als die Hoffnung. Gib, dass die Gemeinschaft, die wir mit dir und miteinander an deinem Tisch erfahren durften, uns auch im Alltag trägt. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.  Amen.

VERKÜNDIGUNGEN

SEGENSBITTE
Gott, der Lebendige,
voller Liebe wie eine Mutter und gut wie ein Vater,
er segne uns und lasse unser Leben sich entfalten.
Er behüte uns, sei um uns in jeder Angst und Not.
Er lasse sein Angesicht leuchten über uns,
damit wir spüren, wie gut er es mit uns meint.
Er sei uns gnädig und lasse uns aufatmen.
Er wende sein liebevolles Angesicht uns zu
und lasse seinen Blick auf uns ruhen,
damit wir getröstet Frieden finden.

So segne uns und alle, für die wir heute gebetet haben, der lebendige Gott
+ der Vater, der Sohn und der Hl. Geist.  A: Amen.

SENDUNG
Lasst uns nun gehen in seinem Frieden!  A: Dank sei Gott, dem Herrn!

AUSZUGSLIED

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  Fassung vom: 30. 06. 2010